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Aktueller Stand der Dinge Herbst 2008 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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ACHTUNG, Aktualisierung 23.05.2011: Zu den hier beschriebenen Ereignissen rund um 2012 und auch zum Thema Nibiru bitte diese Seiten beachten, denn es ist alles anders über 2012, als uns seit Jahrzehnten versucht wird einzutrichtern!!!: Projekt Blue Beam Das größte Täuschungsmanöver der NWO! Die 2012 - Verschwörung!!! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Durch unsere vielen Innenschauen haben wir ein ziemlich genaues Bild von den kommenden Ereignissen bekommen. Die Innenschauen gingen bisher immer in die Vergangenheit und halfen den Menschen, ihre karmischen Strukturen aufzuarbeiten, aber jetzt gehen bei den Menschen, die ihre Karmas schon bearbeitet haben, die Innenschauen mehr und mehr auch in den Lebensplan, der vor ihnen liegt und den sie sich für die kommende Zeit vorgenommen haben. So gab es bisher, aus vielen Innenschauen zusammengelegt, immer wieder denselben Ablauf der Ereignisse: - Alle sahen, dass bis 2010 noch kein gravierendes kosmisches Ereignis eintrat. Dies war aber wiederum die Zeit, wo alle die, die sich vorgenommen haben, auszuwandern bzw. eine Seelenauffangstation (Heil- und Gesundheitszentrum mit Gästehaus und Möglichkeit, dort in der Zeit der Umwandlung zu wohnen) zu gründen, in die Gänge kamen. A. aus dem Norden sah sich ein Zentrum in La Gomera gründen, in welchem Heilpflanzen für die Ankommenden gezüchtet wurden und daraus Heilmittel, Cremes und Gels erstellt wurden. B. aus dem Norden sah sich ein Heil- und Gesundheitszentrum auf Fuerteventura mitbegründen. Auch dieses stellte Heilmittel für die Zeit der großen Krisen her. Z. aus Konstanz sah sich eine Kinderauffangstation in Namibia gründen. M. aus dem Süden sah sich mit seiner gesamten Familie einen Biobauernhof in Brasilien ins Leben rufen. Wie weit sind wir jetzt wirklich? Christus zeigte es M. in der Innenschau am Beispiel einer Geschichte: "Bäuerchen, komm mit, wir gehen, die Flut kommt!" sagten die Nachbarn zu Bäuerchen und stellten einen Lastwagen für ihn und seine Sachen bereit. "Wir helfen Dir auch ausräumen, aber komm jetzt mit!" "Nein", sagt Bäuerchen gedehnt. "Ich komme nicht mit! Ich habe Vertrauen auf Gott!" "Wir auch, Bäuerchen, aber deswegen gehen wir ja! Wir spüren, wir wissen, dass die Flut kommt!" "Nein, mir geschieht nichts! Ich habe Vertrauen auf Gott!" Und die Nachbarn mussten unverrichteter Dinge mit ihren Sachen und ihrem leeren Leiterwagen abziehen. Dann stieg die Warnung vor der Flut an und wurde immer dringender. Dann kam ein Feuerwehrauto vorbei und wollte ihn noch mitnehmen, als das Wasser schon in den Kellern stand. "Bäuerchen, komm, die Flut kommt!", sagten die Feuerwehrleute ernstlich besorgt. "Komm, wir nehmen Dich mit!" "Nein," sagte Bäuerchen, "ich brauche nicht zu kommen, ich habe Vertrauen auf Gott!" So mussten auch die Feuerwehrleute unverrichteter Dinge wieder abziehen. Bäuerchen blieb. Zum Schluß stand das Wasser schon so hoch, dass Bäuerchen ins erste Stockwerk auf den Balkon gehen musste. Von dort aus kam ein Hubschrauber vorbei und warf ihm ein Rettungsseil heraus: Bäuerchen, komm, die Flut steigt! Steig hinein in den Helikopter, wir ziehen Dich noch heraus!" Bäuerchen blieb ungerührt auf dem Balkon stehen und antwortete: "Nein, nein, ich komme nicht! Ich habe Vertrauen auf Gott, dass Er mich rettet!" Und zum Schluss kam, was kommen musste: Die nächste Flutwelle kam und Bäuerchen ertrank. Ganz erbost kam er im Himmel an und klagte Gott an: "Gott, ich habe so auf Dich vertraut, und Du hast mich nicht errettet!!!" "Oh, doch," sagte Gott zu ihm. "Zuerst habe Ich Dir die Nachbarn mit dem Lastwagen gesandt. Dann schickte Ich Dir das Feuerwehrauto und zum Schluß noch den Hubschrauber vorbei, doch Du hast nicht gehört!" M. sah in seiner Innenschau, wie Christus ihm jetzt schon den Helikopter, den Hubschrauber zeigte. Er erschrak ordentlich, als er sah, wie weit wir schon waren. Ja, die ersten Impulse kamen schon in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, wo Vater sah, dass hier in Deutschland einiges aus dem Ruder läuft. Dort gab es schon eine Welle von Auswanderern, die sich auf das Leben auf dem Lande besannen und die jetzt schon gut installiert sind an ihren neuen Wohnorten. Dann kam 2000/2001, die nächste Welle, in der es heiß zuging und wo alles auf der Kippe stand, aber in letzter Minute noch einmal gewendet werden konnte. Auch hier wanderten schon viele aus, die heute gut dastehen in ihren neuen Heimatländern.Und nun, 2008-2009, stehen wir wirklich an dem Punkt, wo der Helikopter fliegt, wo also die letzten Aufrufe noch einmal kommen, ehe es dann zur Überschwemmung kommt... Und für uns wurde ganz eindeutig gezeigt, dass wir nur noch bis zum Winter 2010 nach Deutschland kommen können und dann schauen müssen, dass wir Deutschland rechtzeitig verlassen, denn dann fliegen bald keine Flugzeuge mehr! Alle, die Deutschland bis Ende 2010, Anfang 2011 verlassen haben, konnten noch mit Flugzeug und Container umsiedeln. - Dann kam die Zeit der Sonnenfackeln oder was immer das für ein kosmisches Ereignis war, in dem die Elektronik der Erde nicht mehr funktionierte. S. aus Mecklenburg-Vorpommern sah sich bis 2011 noch nach Madeira oder eine der Azoreninseln mit dem Flugzeug und Container umsiedeln, aber nach 2011 sah sie sich mit den wenigen Transportmitteln, die noch fuhren, wie Bus und alte Züge, Dampf- und Dieselloks, nach Lissabon fahren, um von dort aus mit den Schiffen, die nicht per Satellit gesteuert werden mussten, auf die Kanaren oder Azoren überzusetzen. In dieser Zeit konnten sie von dem, was ihnen lieb und teuer war, auch nicht mehr allzu viel mitnehmen, nur gerade das, was sie tragen konnten. A. aus dem Norden sah sich in der Zeit die Cremes vorbereiten und die ersten Flüchtlinge aus Deutschland kamen. R. aus dem Norden sah, wie sie im Norden Menschen half, deren Haut schon sehr wund war und einfach nicht mehr heilen wollte. P. aus dem Norden sah ebenfalls, wie sie mit ihren heilenden Händen Menschen half. Sie sah ebenfalls, dass die Elektronik ausgefallen war und dadurch viel Durcheinander in Deutschland herrschte. M. aus dem Norden sah, wie ihr Kind, welches sie auf dem Schoß hielt, sich ganz langsam aus dem Körper löste und sie sich auch. Dann sah sie, wie auch ihr Mann, der neben ihr auf der Bank saß, sich aus dem Körper löste und ebenso der Sohn, der auf Vaters Schoß saß. Zusammen glitten sie ins Licht. Das Erstaunliche an dieser Innenschau war, dass sie die Kinder so groß sah, wie sie jetzt (2008) waren, also stand für sie dieses Ereignis ziemlich unmittelbar bevor. Sie sah nur, dass die Alternative, nach Paraguay zu gehen, von einer rosaroten Wolke der Liebe umhüllt war und Christus sagte: Da ist es leichter, die schwere Zeit zu überstehen." Sie sah die kommende schwere Zeit und spürte die Gefahren, die von Übergriffen und Sprühereien ausgingen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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- In dieser Zeit tritt der Nibiru, der zwölfte Planet unseres Sonnensystems, mehr und mehr in das Sichtfeld der Erde. Ab 2012 wird er auf der ganzen Erde zu sehen sein. Das bedeutet: Es tritt ein gewaltiges Magnetfeld in den Bereich der Erde ein, dessen Ausmaß und Auswirkungen auf die Erde noch niemand ermessen kann. Ob das den Ausfall der Elektronik mitbewirkt? Dann kam die Zeit ab 2013: A. aus dem Norden sah immer mehr Menschen in ihre Seelenauffangstation auf La Gomera kommen. Die Menschen waren müde und erzählten Horrorgeschichten von dem, was hier in Deutschland ablief. Sie kamen mit offenen Wunden, brennenden Augen und nicht heilen wollenden Schwären. Sie päppelte sie alle wieder auf, zusammen mit den Helfern, die mit ihr umgesiedelt waren. Die Menschen genasen und blieben bei ihr. Einige schickte sie auch zu uns nach Paraguay in die Seelenauffangstation, wo sie sich dann auch ansiedeln konnten. Einige Schiffe fuhren von La Gomera noch bis nach Südamerika. Andere siedelten sich auch bei M. aus dem Süden in Brasilien an, sah er. I. aus dem Süden gründete eine Heilstation am Hopfensee, in die immer mehr Menschen aus dem Norden kamen. |
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- Anschließend sahen unsere Helfer die Zeit ab 2015: Die Menschen, die jetzt noch in die Auffangstationen kamen, waren schwer geschädigt, hatten Haut- und Lungenschäden, arm, kamen als Boat People und hatten außer ihrem blanken Leben gar nichts mehr. Sie erzählten, dass sie zum Teil zu Fuß bis nach Lissabon gegangen wären. Sie erzählten von Menschen, die vor Erschöpfung am Wege liegen geblieben waren. Sie berichteten, dass es in Deutschland ganz grau vor lauter Sprüherei geworden ist. Gifte hingen in der Luft, die den Menschen die Luft zum Atmen nahmen und die Lungenbläschen platzen oder schrumpfen ließen. Die Menschen husteten sich bald die Lunge aus dem Leib. A. aus dem Norden bereitete Hustensaft vor und brachte sie wieder zum Genesen. Sie weinte bei dem Anblick dieser Menschen, so leid taten sie ihr. In dieser Zeit kamen die Inseln der Kanaren und Azoren immer weiter aus dem Meer. A. aus dem Norden sah, wie ganz langsam immer mehr Land sichtbar wurde. Das Land hob sich, aber den Gebäuden wurde kein Schaden angetan. S. aus Mecklenburg-Vorpommern sah sich mit ihrer Familie ebenfalls, falls sie bis zu diesem Zeitpunkt warten würden, durch Matsch waten, der immer stärker wurde, je länger sie warteten. Die Nordsee und die Ostsee traten immer mehr über die bekannten Ufer und überfluteten das Land, wenn es auch den Anschein hatte, dass es vorerst immer wieder abtrocknete. Allmählich kam auch die Azorenschwelle aus dem Wasser und fing an, eine Landbrücke zwischen Portugal und dem aufsteigenden Kontinent zu bilden. Die letzte Möglichkeit, die sie sah, war die, auf der abtrocknenden Azorenschwelle zu Fuss bis auf die Blumeninsel", wie sie sie sah, zu gehe. Q. aus Mecklenburg-Vorpommern sah sich ebenfalls mit seinem letzten Hab und Gut und seinen Tieren den Weg Richtung Lissabon antreten und berichtete, dass die Bergspitzen allmählich die letzten trockenen Gebiete waren. P. aus dem Norden sah sich helfen und heilen und R. aus dem Norden sah sich schon Leichen wegräumen. G. aus dem Süden sah sich ebenfalls richtig zupacken und Massengräber ausheben und dirigieren, wo jetzt noch jemand mit dazugelegt werden könnte. A. aus dem Osten sah, dass die Tage immer dunkler wurden und das Überleben immer schwieriger wurde. R. aus dem Osten sah, dass der Einfluss des Nibiru immer stärker wurde. Einige Seelen wechselten auf diesen Planeten über - wie das ging, wusste sie nicht, und andere kamen von diesem Planeten auf die Erde. - Dann kam 2017: P. aus dem Norden sah sich in einer Welle stehen, ganz unter Wasser, hatte aber keine Angst. Sie sah nur, dass sie selbst zum Licht wurde und in das Licht, welches sie durch das Wasser hinein anschien, aufstieg. Sie war völlig ruhig dabei und wusste, sie geht jetzt heim ins Licht. Ihre Aufgabe für sie ist hier auf der Erde erfüllt. Christus ermahnte sie in der Innenschau immer wieder: Vergiß nicht, Ich bin bei Dir bis ans Ende!" I. aus dem Süden sah, dass das Licht immer stärker wurde. Das Licht erfüllte sie völlig und sie hörte, wie Christus sagte: Es wird kein richtiges Sterben geben. Der Übergang wird ganz sanft sein." Und sie merkte, wie ihr Körper und die Körper derer, die mit ihr am Hopfensee wohnten, ganz langsam zu Licht wurden. Dann sah sie eine Treppe aus Licht, die direkt in den Himmel führte, und gemeinsam mit denen, die bei ihr wohnten, ging sie die Treppe herauf. Sie sah und sagte selbst: Wir waren die letzten. Alle anderen waren schon weg." Dann zeigte Vater Szenen aus dem Jahre 2018: M. aus dem Süden sah, wie er selbst in Brasilien mit seiner Familie unter den Bäumen wohnte. Im Überflug wurde er auf seine Frage an Christus, ihm doch zu zeigen, was jetzt in Deutschland passiert sei, auf sein Land geführt: Er erschrak ordentlich: Er sah seinen Hof unter Wasser! Anschließend sah A. aus dem Osten 2018: Sie wurden entrückt, und zwar mit ihrem Körper, und kamen auf eine Raumstation bzw. einen Wohnplaneten. Dieser Wohnplanet war schön, das Wasser war regenerierend und die Früchte köstlich. Lehrengel liefen zwischen den Bewohnern herum und halfen ihnen immer wieder beim Erlernen der göttlichen Verhaltensweisen, die dann auch für die neue Erde wichtig wurden: Liebevoller Umgang miteinander, einander verstehen und alles in Liebe lösen, was auf einen zukommt. Sie entdeckte voller Freude viele Freunde von ihr und berichtete, dass auch viele da sind, die sie nicht kannte, die aber alle genauso dachten wie sie und wo keine Verständigungsschwierigkeiten waren. Die Gottesgesetze kannten sie alle und wendeten sie auch im täglichen Leben an. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ich erkannte an ihren Beschreibungen, dass sie die Raumstation sah, die ich im Jahre 1986 besuchen durfte, auf die Michael mich eingeladen hat zu kommen! Ich fragte sie, ob sie mich auch irgendwo entdecken würde. Sie ging in der Innenschau durch das Dorf. Auf einmal lachte sie und sagte: Ach ja, da sitzt Du ja auf der Treppe Deines Hauses. Dein Haus ist ganz am Rande des Dorfes. Und da kommt gerade Dein Mann aus dem Haus, er hat Dir gerade etwas zu essen gemacht!" Freude über Freude, dass wir uns alle auf der Raumstation sehen durften! Wer mehr über die Raumstation wissen will: Mein Erlebnis ist unter http://gandhi-auftrag.de/Mein_Mitflug_auf_eine_Raumstation.pdf aufgezeichnet. Viele Freunde sind da, so wie Michael es mir bei meinem Besuch 1986 schon vorangekündigt hatte: Es werden viele Freunde von Dir auf der Raumstation sein." A. aus dem Osten nahm auch Michael wahr, der immer wieder zwischen uns auf der Raumstation wandelte und uns für das Leben auf der neuen Erde vorbereitete. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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S. aus dem Süden sah sich ebenfalls auf einem Planeten, aber ihrer war noch etwas einfacher: Sie wohnten in Hütten aus Stroh oder Weidengeflecht, aber es war schön warm. Es waren nicht viele Bäume auf diesem Planeten, doch sehr viel Wasser. Sie deckten gerade ihre Dächer mit Blättern aus Bananenstauden ab. Es gab für alle genug zu essen. Der Planet war nur so groß oder klein wie eine Stadt. Musst Dir vorstellen, eine Stadt, die rundherum gewölbt ist, wo Du aber nicht herunterfallen kannst." Der Planet heißt Tercel," wurde ihr nach einer Weile von Christus gesagt. Ich fragte sie, ob dieser Planet in der Nähe von dem liegt, auf dem wir wohnen. Sie sagte: Eurer liegt weiter draußen, sagt Michael, aber nicht so weit weg." Es war ergreifend, zum ersten Male jemanden auf einem anderen Wohnplaneten zu sehen, den die Engel für ihren Bewusstseinsstand vorbereitet haben. Sie fühlte sich dort sichtlich wohl. Zur gleichen Zeit sah A. aus dem Norden, wie hier auf der Erde die Kanaren wirklich zu einem Kontinent zusammenwuchsen und die Azorenschwelle sichtbar wurde. Dadurch hatte sie die Möglichkeit, mit den zu ihr geflüchteten Menschen immer mehr Land zu bebauen, dass allmählich alle genug zum Essen und zum Leben hatten. -Dann kam 2020: I. aus dem Süden, die die Auffangstation am Hopfensee hatte und auf der Treppe aus Licht hochgegangen war, erzählte: Ich sah Christus, und Er klappte 2020 das Buch zu und sagte: 2020 wird das Buch über Deutschland geschlossen." M. aus dem Süden war über diese gleiche Nachricht in seiner Innenschau, trotz der Alternative, nach Brasilien gehen zu können, so erschrocken, dass er Christus fragte: Christus, gibt es denn für Deutschland gar keine Rettung mehr?" Christus antwortete: Theoretisch schon, aber praktisch ist sie nicht mehr durchführbar." Warum nicht, Christus? Was müssten die Deutschen denn machen?" Sie müssten sich radikal wandeln!", sagte Christus. Ich fragte Christus, was das alles implizieren würde? Er antwortete mir in der Nacht darauf: Sie müssten alle Elektronik fallen lassen, sich mit den Bauern verabreden, dass jeder ein Stück Land bekäme, was er selbst bebauen könnte und sich selbst versorgen könnte. Sie müssten einander helfen, in der Zeit ohne Elektronik zu überleben. Sie müssten vor Mir alle bekennen, was sie bisher wider die Gebote Gottes getan haben und sich grundlegend ändern. Im Moment," so zeigte er mir in Bildern, ist ganz Deutschland wie Sodom und Gomorra, mit den Spielhöllen, der Drogensucht, der Untreue, auch wenn es nur" per Computer ist, mit dem Raffen nach Geld und all den Geldgeschäften, mit den One-night-stands, mit der Verstrahlung durch Handytürme und Radiowellen, mit den Flugzeugen und ihren Sprühereien, und ich sah auf einmal die gesamte Gesellschaft, wie sie ist, mit Alkohol und Nikotin, Gewissenlosigkeit, Haß, Neid, der Trennung in Management und arbeitende Klasse, wobei die Manager sich selbst immer höhere Gehälter auszahlen und die Arbeitenden immer mehr schuften müssen für immer weniger Lohn - wo soll das hinführen? Und den Auswirkungen der Wissenschaft (Genmanipulation, Atomtechnik, Neutronentechnik und chemische Verseuchung, wo überall Deutsche mitforschen oder mit daran beteiligt sind) auf den Rest der Menschheit. Mir wurde bewusst, dass ich durch meine Arbeit mit diesem Teil der Welt überhaupt nicht mehr in Kontakt stand, mir aber sehr wohl bewusst wurde, dass es ihn gab. Christus zeigte mir, dass Deutschland nur dann gerettet werden könnte, wenn alle diese Menschen in Kürze ihr Leben radikal ändern und ebenfalls zu gleichgestellten Selbstversorgern werden würden, die Ihn in Liebe im Herzen tragen. - Jetzt haben wir eigentlich die Wahl: Wollen wir Sodom und Gomorra weitertreiben oder wollen wir doch lieber, wie Ninivé, uns besinnen, Abbitte tun und das Land retten? Jonas heute hätte bestimmt nichts dagegen, verlacht zu werden, weil seine Voraussagen nicht mehr stimmen, nur weil sich ganz Deutschland von einem zweiten Sodom und Gomorra in ein Ninivé verwandelt hat! Jonas von heute hätte selbst die größte Freude daran, denn er liebt sein Deutschland eigentlich. Er findet immer noch, es ist das schönste Land der Erde mit der ausgewogensten Natur, wenn nur die Menschen nicht so handeln oder sich nicht so einwickeln ließen... das tut ihm von Herzen weh! - M. aus dem Süden fragte Christus auch, ob es nicht eine andere Art der Reinigung für Deutschland gäbe, und Er zeigte ihm das Feuer, wie in Sodom und Gomorra. Aber das war noch schrecklicher, da ist die Reinigung durch das Wasser ja noch sanfter, sah er. A. aus dem Norden sah für diese Zeit: Ab 2020 kam keiner mehr" (nach La Gomera). Und sie wurde total traurig, weil sie verstand, dass das das Ende für Deutschland bedeutete. - Und wie ging es dann weiter? A. aus dem Osten sah, wie wir alle von der Raumstation wieder zurück auf die gereinigte Erde gebracht wurden. Es war etwa zwischen 2038 und 2043. Die Häuser in ihrem Gebiet waren fast alle weg, die Menschen hatten sich vor dem Wasser ins Gebirge geflüchtet. Sie waren allesamt von den Ereignissen, die über Deutschland gegangen waren total traumatisiert und verängstigt und erzählten Horrorgeschichten. Es waren auch nicht mehr viele Menschen übrig. A. aus dem Osten konnte sich nur mit dem Wissen trösten, dass die Menschen eines Tages entweder die Möglichkeit zu einer erneuten Inkarnation bekommen konnten oder in Ruhe über die Seelenebenen weitergehen würden. Verwüstet war zur Zeit der Rückkehr nichts mehr, und die Engel halfen auch bei einem ganz neuen Typ von Hausbau und bei dem Leben in Frieden. Es gab auch keinen Streit mehr. Die, die übriggeblieben waren, waren sehr friedlich und freuten sich über die Rückkehr der Geschwister, die die Wandlung der Erde auf der Raumstation überlebt hatten. - P. aus Paraguay, der vorhatte, zurück nach Deutschland zu kommen und in seiner Vorschau an der Nordseeküste angefangen hatte, die Menschen über die kommenden Ereignisse aufzuklären, sah, wie er zuerst mit seinen Mitmenschen bis in die Mitte Deutschlands ziehen musste und dann, 2015, nach der großen Welle, auf der Alb wohnte. Es war sehr karg dort und sie wohnten alle sehr ärmlich. Es wurde auch sehr kalt, doch sie überlebten. Doch die Alb war Küstenregion: Das Wasser stand bis zum Fuße der Alb.... - Jetzt ist die Frage für uns alle Deutschen: Wollen wir Sodom und Gomorra weiter auf uns zukommen lassen oder wandeln wir uns doch noch und werden zu Ninivé? Tun wir Buße und wandeln unser Leben in ein gottgewolltes, naturnahes Leben und lassen uns von Ihm führen, entsagen allen anderen Göttern" - oder gehen wir unter? An uns liegt die Wahl... Diese Zusammenfassung ist unabhängig voneinander aus vielen Innenschauen einzelner Menschen, die sich nicht kannten und auch nichts voneinander wussten, zusammengestellt worden und soll einen kurzen Überblick geben, wie die Ereignisse der kommenden Zeit aus der Sicht des heutigen Standes stehen. Insgesamt sind es hunderte von Menschen, die in ihren Innenschauen immer wieder denselben Ablauf sahen. Wir wissen, wie bei Ninivé, dass sich durch eine Wandlung vieler Menschen noch viel ändern lässt, aber die Perspektive, die Gott unser Vater uns heute gibt, sieht eben so aus. Es ist wichtig, dass die Menschen, gerade die aus Deutschland, diese Perspektive erfahren, um in sich nachzuschauen, wo sie noch im Argen liegen und was in ihnen noch aufzulösen fehlt, anschließend nachzuschauen, wo sie diese Zeit überleben werden oder ob sie auch mit hochgehen oder ob sie ebenfalls auf eine Raumstation oder eine Lichtmenschinsel auf der Erde umsiedeln oder umgesiedelt werden. Damit können sie mit mehr Ruhe und Gelassenheit den kommenden Ereignissen entgegengehen. An uns kam ja 2005 auch der Ruf, eine Seelenauffangstation in Paraguay zu gründen (siehe Paraguay Projekt "Das Dörfle Esperanza" ), wo wir ja im Maße unseres Vermögens gerade dabei sind. Aber es geht langsam voran, weil wir so wenig Geld haben. Wer hilft uns dabei? Es soll ein Dorfplatz entstehen, mit Restaurant, Bioladen und Wäscherei. Jeder kann auf unser Land sein Häuschen bauen. Dazu brauchen wir ein Gästehaus mit mehreren Zimmern, was auch für´s betreute Wohnen oder für Familien, die gerade ihr Häuschen bauen, gedacht ist. Liebe Sponsoren, wir bitten Euch um Überweisung auf Postbank Konto: 709756430, BLZ: 36010043, Verwendungszweck "Das Doerfle Esperanza" oder in der Schweiz: Raiffeisenbank, Konto-Nr.: 77286.61, IBAN: CH64 8121 4000 0077 2866 1 Je mehr mithelfen, desto schneller kann die Seelenauffangstation "Das Dörfle Esperanza" entstehen. Ihr seht ja, wie nötig sie ist. Mit lieben Grüßen Stefan Bamberg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||