| So wie Mahatma Gandhi durch gewaltlosen Widerstand gegen das Unrecht in Liebe, Weisheit und Stärke die Menschen zum Liebebewußtsein des Friedens führte, soll diese Seite diese Eigenschaften in uns entwickeln helfen und ein Verständnis über die ,WARUMS' in unserem Leben geben. |
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| Gandhi wurde von einer Journalistin gefragt, ob mit Gewaltlosigkeit gegen Männer wie Hitler anzugehen sei. Er antwortete: "Nicht ohne Niederlagen hinnehmen zu müssen und große Schmerzen. Aber gibt es in diesem Krieg nicht auch Niederlage und Schmerz? Was man auf keinen Fall tun darf, ist Ungerechtigkeit hinzunehmen. Weder von Hitler noch sonst jemanden. Man muß das Unrecht sichtbar machen und bereit sein, dafür wie ein Soldat zu sterben." | Nichts ist schwerer und nichts er-fordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein. (K. Tucholsky dt. Schriftsteller, 1890-1935) | Das lebhafteste Vergnügen, das ein ver- nünftiger Mensch in der Welt haben kann, ist, neue Wahrheiten zu entdecken, - das nächste nach diesem ist, alle Vorurteile loszuwerden. (Friedrich der Große) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch wenn viele Menschen den gleichen Fehler begehen, bleibt ein Fehler immer noch ein Fehler. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Leid besteht nicht nur aus Krankheit und Verfolgung. Das Leid besteht auch in inneren Anfechtungen, Begierden und Süchten, die eure Seele gefangen genommen haben. ICH sagte euch: Ihr könnt nicht gegen die Sünde kämpfen!' In einem solchen Kampfe gewinnt die Sünde an Kraft, und die Sünde - die Begierde und Anfechtung - wird stark und besiegt die Seele. Ich habe gesagt: Liebet, liebet, liebet trotz Anfechtung, Begierde und Sünde', dann zerliebt ihr die Finsternis!" (aus UR - das wahre Ziel, Nr. 33 - Seite 15, http://anita-wolf.de) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| NEU: Wichtige Offenbarung zum aktuellen Weltgeschehen NEU, 03.07.2010: Aktuelle Nachrichten zur Ölkatastrophe und Hintergründen zu Kriegsvorbereitungen für einen Iran-Angriff | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEU: Wichtige Hintergründe zu den Plänen der tatsächlichen Initiatoren der Schweinegrippe" | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erdengeschehen verstehen: ... und die hier gelegte Saat wird unbedingt eines Tages aufgehen in den Seelen der Geschöpfe. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | Aktualisiert: 11.07.2010: Paraguay Projekt: Aktuelles vom Dörfle Esperanza | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| UR-Ewigkeit in Raum und Zeit Jetzt gibt es alle Bücher der Neuoffenbarungen von Anita Wolf auch als PDF-Datei zum downloaden. Kurt Hutten hat in seinem Buch "Seher - Grübler - Enthusiasten - Das Buch der traditionellen Sekten und religiösen Sonderbewegungen", erschienen im Quell-Verlag, Stuttgart, 12. Auflage, vollständig revidierte und wesentlich erweiterte Neuausgabe, 1982, auf den Seiten 638 bis 646 über Anita Wolf, insbesondere über »UR-Ewigkeit in Raum und Zeit«, geschrieben. Die Schlusspassage sei hier wiedergegeben: Das Werk »UR-Ewigkeit in Raum und Zeit« atmet eine tiefe Ehrfurcht vor der heiligen Majestät Gottes, und Anita Wolf vermag ihr einen ergreifenden Ausdruck zu geben. Der Fall Sadhanas und ihre Wandlung vom strahlenden Kind Gottes zum finsteren Höllenfürsten wird psychologisch erklärt als Folge eines unbezähmbaren Geltungstriebs, der sich zum hybriden Trotz und zum offenen Kampf gegen Gott steigert. Auf die alte theologische Streitfrage, ob der Fall von Gott gewollt oder nur geduldet wurde, wird geantwortet: Gott rechnete schon im Anfang des Schöpfungswerks mit der Möglichkeit des Falls, aber er geschah aus Sadhanas freier Entscheidung. Das alles ist schlüssig. Und dass Gott dem Aufruhr nicht mit seiner Macht entgegentrat, sondern ihn mit seinem Selbstopfer überwand, entspricht der biblischen Kernwahrheit von der Liebe Gottes, die im UR-Werk in eindrucksvoller Weise entfaltet wird. Die Gespräche URs und seiner Engelsfürsten mit dem gescheiterten Luzifer bilden einen Höhepunkt in Anita Wolfs Kundgabenwerk. (siehe hierzu auch: "Was geschah in der Golgathanacht?") Denn sie machen deutlich, dass Gott der trotzigen Verstocktheit des Abtrünnigen nicht mit Strenge, Drohungen und Verurteilungen entgegentritt, sondern sie mit Barmherzigkeit und einer grenzenlosen Liebe zum Schmelzen bringt. "Was weißt du, Sadhana, vom Sinne göttlicher Vergeltung? Mir Mein erstes, verlorenes Kind zurückzubringen, dem geschändeten Vaterhause wieder Ehre anzutun, die große Lichtwunde zu heilen, das ist die einzig wahre, weil heilige Vergeltung. - Was du der Schöpfung an Bösem angetan, in erster Linie Mir, deinem Schöpfer, das will Ich dir mit Meiner herzlichen Barmherzigkeit vergelten!" Dass die Liebe Gottes, die vor keiner Teufelei und keiner Verworfenheit kapituliert, an Luzifer praktiziert wird, ist das Thema des UR-Werks. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bildergalerie "Bilder der Seele" Als Hobyfotograf möchte ich hier ein paar meiner Bilder vorstellen und wünsche viel Freude beim Betrachten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Hermann Hesse Das Leben, das ich selbst gewählt" | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ehe ich in dieses Erdenleben kam, ward mir gezeigt, wie ich es leben würde: Da war Kümmernis, da war Gram, da war Elend und Leidensbürde. Da war Laster, das mich packen sollte, da war Irrtum, der gefangen nahm, da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte, da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham. Doch da waren auch die Freuden jener Tage, die voller Licht und schöner Träume sind, wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage und überall der Quell der Gaben rinnt. Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden, die Seligkeit des Losgelösten schenkt, wo sich der Mensch der Menschenpein entwunden als Auserwählter hoher Geister denkt. Mir war gezeigt das Schlechte und das Gute, mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel. Mir ward gezeigt die Wunde, draus ich blute, mir ward gezeigt die Helfertat der Engel. Und als ich so mein künftig Leben schaute, da hört' ein Wesen ich die Frage tun, ob ich dies zu leben mich getraue, denn der Entscheidung Stunde schlüge nun. Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme - Dies ist das Leben, das ich leben will!" gab ich zur Antwort mit entschloss'ner Stimme und nahm auf mich mein neues Schicksal still. So ward ich geboren in diese Welt, so wars, als ich ins neue Leben trat. Ich klage nicht, wenn's oft mir nicht gefällt, denn ungeboren hab' ich es bejaht. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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