Währungsreform Januar 2010?
Quellenangabe: Artikel von Matthias R. Cordes, E-Mail: cordes.finanzen[at]gmx.de
Inernet: http://cordes-finanzen.de
Stuttgart, den 16.12.2009

Heute erhielt ich die folgende Information:
Am 15. Januar 2010 sollen der US-Dollar
und der EURO 1:10 abgewertet werden.

Link: http://www.politikglobal.net/home.html

Im Internet wird zwar viel geschrieben, und es ist nicht möglich, den Wahrheitsgehalt dieser Meldung zu überprüfen, da der Absender anonym bleibt. Aber sollte diese Meldung stimmen, dann bleibt den Menschen, die in dieser Hinsicht noch keine Vorbereitungen getroffen haben, nur noch sehr wenig Zeit zum Handeln. Das Thema ist so brisant, dass ich darauf heute Abend beim Vortrag kurz eingehen werde.

Realistisch ist es allemal, absolut realistisch! Ich bin mir sicher, dass wir schon in nächster Zeit eine Währungsreform erleben werden. Zu häufig hörten wir aus dem Munde unserer so genannten Staatslenker im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Eindämmung der Finanzkrise die Forderung nach einer Neuen Welt (Finanz-) Ordnung. Und in Amerika spricht man in den Medien sogar schon ganz offen über die New World Order und ein neue globale Weltwährung:
http://www.youtube.com/watch?v=DITRgs3bZ78

Ich halte den oben genannten Zeitpunkt aus verschiedenen Gründen zwar noch für zu früh, denn aus Sicht der Mächtigen ist es viel einfacher, ihr Spiel der schleichenden, kaum wahrnehmbaren Veränderungen, (die für die meisten Verschlechterungen bedeuten,) fortzuführen: Die Verarmungsmaschinerie funktioniert hervorragend, soziale Unruhen halten sich in Grenzen, die Staatshaushalte sind noch nicht total überlastet, und ein mit Nichts abgesichertes Währungssystem kann ohnehin nicht zusammenbrechen, wenn die Macher es nicht wollen. Das mafiöse Kartell aus Staaten und Banken wird meines Erachtens noch so lange den Ball flach halten, wie Otto Normalfernseher in seinem medial gesteuerten Dämmerschlaf weiter vor sich hinvegetiert, brav ChampionsLeague oder Bundesliga guckt und keine unbequemen Fragen stellt.

Andererseits nimmt die Staatsverschuldung in den nächsten Jahren wegen der Rettungspakete dramatisch zu, und das führt über kurz oder lang zu einem Staatsbankrott in nahezu allen Staaten unserer westlichen Welt. Ein paar Meldungen über die dramatische Finanzlage in Griechenland oder Spanien haben Sie ja sicherlich auch den System-Medien entnehmen können. Von Island oder Lettland ganz zu schweigen.

Die materielle Auswirkung eines Staatsbankrotts ist die Währungsreform, die für die große Masse der Bevölkerung in der Regel völlig überraschend kommt.

Natürlich nicht für die politischen Handlanger der Mafia. Die Währungsreform von 1948 wurde von langer Hand unter strengster Geheimhaltung geplant: Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform_1948_%28Westdeutschland%29
Unter der Leitung von keinem Geringeren als Ludwig Erhardt, der später Wirtschaftsminister und dann Bundeskanzler wurde.

Die breite Masse ist durch eine solche Währungsreform immer der Verlierer. Wenn Sie sich den Wikipedia-Link vollständig durchlesen, wissen Sie genau, warum.

Kurzform: Gläubiger* von Banken und Versicherungen haben über 90 Prozent ihres Geldes verloren. Staatsanleihen waren wertlos. Darlehen wurden nur im Verhältnis 10:6,5 abgewertet. Mieten und Löhne 1:1. Damit waren diejenigen am übelsten dran, die über (entwertete) Ersparnisse verfügten, dazu noch Schulden hatten, aber kein laufendes Einkommen erzielen konnten. Rentner zum Beispiel.

*Gläubiger sind zum Beispiel Sie, wenn Sie Banken oder Versicherungen Geld geliehen, also ein Spar- oder Festgeldkonto oder eine Lebensversicherung haben.

Was natürlich nicht bedeutet, dass das wieder genau so ablaufen muss. Ich möchte damit keine Panik machen. Die Meldung hat mir jedoch deutlich gemacht, wie wichtig es ist, sich der Konsequenzen bewusst zu sein, die eine Währungsreform nach sich zieht:

In der Vorphase ist sie in den Medien kein Thema. Freitag Abend kommt die Meldung in den Nachrichten(!), und Montag wird umgestellt.

Dann gibt es definitiv keine Chance mehr, irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

Wenn Sie Festgeld oder Lebensversicherung kündigen, dann dauert es in der Regel einige Zeit, bei Versicherungen mindestens 4-6 Wochen, bis Sie Ihr Geld auf dem Konto haben. Derartige Anlagen zu sichern, wäre bei dem obigen Datum also schon zu spät.

Deshalb ist es wichtig, sich vorzubereiten und zu handeln, bevor es wirklich zu spät ist.
Dieser Zeitpunkt ist JETZT!

Der erste Schritt dahin ist immer die Information. Wenn Sie wollen, bin ich Ihnen gerne behilflich.

Kommen Sie zur Besinnung! Pardon - ich meine: Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

Herzliche Grüße, Ihr
Matthias Cordes

P.s.: angenommen, das in der Meldung angegebene Datum ist wirklich so geplant. Dann könnte ich mir vorstellen, dass es noch einmal zu einer Verschiebung kommt, wenn diese Meldung zuvor eine breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit erhält. Damit die Leute denken:
siehste, ist doch gar nix passiert. Insofern können Sie dazu beitragen, dass es zunächst noch mal verschoben wird, indem Sie diese Information weiterleiten.